Therapie oder nicht? − Es sich selbst wert sein

07.02.2018

Gerade am Anfang einer Therapie haben viele Menschen Zweifel: „Ist das das Richtige für mich?“ „Bekomme ich da auch genug für mein Geld?“, „Soll ich mir das nicht lieber sparen und einfach wie bisher weitermachen?“

 

Solche oder ähnliche Fragen können zu diesem Zeitpunkt auftauchen.

 

Psychische Beeinträchtigungen können beträchtliches Leid für die Betroffenen und ihr Umfeld mit sich bringen. Sie entstehen aus besonderen Lebenssituationen und individuellen Besonderheiten heraus und können sich auf unterschiedlichste Weise ausdrücken.

 

Anders gesagt: Es gibt Dinge in unserem Leben, bei denen brauchen wir mehr als guten Willen, große Anstrengungen oder ein Gespräch mit einer Freundin. Im therapeutischen Rahmen lässt sich Vieles tiefer und gründlicher erforschen als man das gemeinhin alleine schafft.

 

Ab einem gewissen Punkt ist professionelle Hilfe wie etwas, das Sie sich selbst gönnen, damit es Ihnen wieder besser gehen kann.

Therapie ist sinnvoll, wenn Sie sich in Lebensqualität und Wohlbefinden beeinträchtigt fühlen und allein keine Möglichkeiten finden, diese zu verbessern.

Das sollten wir uns wert sein, nicht wahr? Wenn Sie mitbekommen würden, dass es einer Freundin seit längerer Zeit nicht gut geht und sie sich aus eigener Kraft nicht ausreichend helfen kann, würden Sie ihr nicht auch raten, diesen Schritt für sich zu gehen?

 

Die Therapiestunde ist Zeit für Sie, hier stehen Sie im Mittelpunkt und können Themen bearbeiten, die in Ihrem Leben und Ihrem Alltag eine Belastung darstellen.

 

Gut für sich zu sorgen kann auch bedeuten, sich einen Therapeuten zu suchen.

 

© 2018  Vivien Vogt

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